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2020: Neues Jahr, neues Buch – und eine Vorgeschichte!

Na endlich!
In sechs Wochen gibt es neuen Lesestoff von mir – und zwar die Vorgeschichte zu meinem Mussolini-Roman „Die sardische Hochzeit“ (ET 4. Mai).

Passend dazu trägt die Erzählung den Titel „Die Verlobte“ und beschreibt, was passiert (und schiefläuft), bevor mein Romanheld Leo Lanteri Hals über Kopf sein Zuhause verlässt und auf einem Dampfer Richtung Sardinien flüchtet.

Leos Heimat ist – wie sollte es anders sein? 😉 – das idyllische Küstendorf Sant’Amato an der Riviera di Ponente. Es gibt in dieser Vorgeschichte also auch ein Wiedersehen mit den Schauplätzen meines letzten Romans „Marina, Marina„. Doch Achtung: Wir machen einen Sprung in die Vergangenheit und erleben die Zeit um 1920. 

Wie schon beim letzten Bonus-Büchlein hat mir auch diesmal das Schreiben der „kurzen Form“ viel Vergnügen bereitet. Vielleicht sollte ich mich noch öfter an Kurzgeschichten versuchen?

Wie auch immer: Die Verlobte“ gibt es ab 15. März als Gratis-Download im Online-Buchhandel und ich bin auf das Leser-Echo natürlich sehr gespannt. 

Hier findet ihr das eBook auf der Verlagsseite von Droemer Knaur. Buchcover und Klappentext gibt es hier unten – und auch unter „Die sardische Hochzeit„. Ein paar Hintergrundinfos zum Romansetting „ITALIEN 1922“ folgen in Kürze.


DIE VERLOBTE
(Vorgeschichte zu DIE SARDISCHE HOCHZEIT) 

Ostersonntag 1919 in Sant’Amato: Leo Lanteri, ein Veteran der Isonzo-Schlachten und Erbe einer Olivenplantage an der italienischen Riviera, kehrt fünf Monate nach Kriegsende endlich heim. Jetzt wird alles gut, freut sich seine Familie, allen voran Leos jüngere Schwester Mafalda.

Doch schon bald wird deutlich, dass Leo durch seine Erlebnisse an der Front schwer belastet ist: Er stößt die, die ihn lieben, vor den Kopf, terrorisiert sie mit seinem Jähzorn. Er bricht mit seiner Verlobten Silvia und gerät, als sich diese mit dem Jungfaschisten Farina tröstet, mit dessen Schlägerfreunden von der örtlichen squadra aneinander.

Vergeblich versucht Mafalda, ihren Bruder vor sich selbst zu schützen.
Und so nimmt das Verhängnis in Sant’Amato seinen Lauf, bis in einer folgenschweren Nacht die Dinge eskalieren und Leo schnellstens untertauchen muss. Du brauchst ein Versteck, sagt sein Vater und schickt ihn mit dem nächstmöglichen Fährdampfer gen Süden.

Doch muss dieses Versteck ausgerechnet Sardinien sein? Und wie lange kann man sich dort vor der Welt verbergen?

Die Vorgeschichte zu »Die sardische Hochzeit« – dem neuen großen zeitgeschichtlichen Familienroman von Grit Landau.

Ab 15. März als Gratis-Download im Online-Buchhandel.

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